Meldung
14.01.2009
EUROFORUM Konferenz "Risiko Betriebsunterbrechung"
25. und 26. Februar in Düsseldorf
Oft sind es kleine Ursachen, die zu großen Schäden führen ... Brand, Einbruch, Sturm, Wasser oder Ausfall der IT-Systeme: Der durch diese Ursachen entstandene Schaden sowie die Kosten der Wiederherstellung können erheblich sein. Zusätzlich können die resultierenden Umsatzausfälle und die weiterhin bestehenden Gehalts- oder Kreditforderungen selbst finanziell gut aufgestellte Unternehmen ins Schlingern bringen. Für Unternehmen sind zuverlässige Konzepte zur Schadenvermeidung und Absicherung im Schadenfall somit unerlässlich, um Wettbewerbsfähigkeit und -vorteile zu sichern. Prävention und tragfähige Krisenmanagementkonzepte sind in diesem Zusammenhang nicht nur für die Industrie sondern ebenso für die Versicherungswirtschaft von primärem Interesse. Das Ziel sollte sein, betriebliche Risiken zu erkennen, zu minimieren und das Restrisiko beherrschbar zu machen. Erfahren Sie, wie Industrieunternehmen mit Betriebsunterbrechung und Krisenmanagement umgehen. Wohin sich die Sach-Industrie-Versicherung im Zusammenspiel von Erst- und Rückversicherern, Industrie und Maklerschaft entwickelt. Mehr über die aktuellen Prognosen zur Risiko- und Schadenentwicklung. wie Sie Betriebsunterbrechungsrisiken bewältigen können. Welche Trends sich im Risikomanagement abzeichnen.
Hartwin Möhrle referiert in diesem Zusammenhang über: "Wenn das Image in Gefahr ist – Richtige Kommunikation im Krisenfall Betriebsunterbrechung“.
Inhalte wie: Ad hoc Kommunikation – Die typischen Fehler, die wichtigsten Grundregeln Interne Kommunikation – Mitarbeiter, Kunden, Partner Externe Kommunikation – Professionelle Kommunikation mit den Medien Prävention – Vorbereitung auf mögliche Krisen werden hier näher beleuchtet.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.euroforum.de/p1103595 .
|
|
© A&B ONE |

